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Herzlich willkommen auf den Informationsseiten zum Stadtmarketing Straubing !
Ziel des Stadtmarketings ist es, in einem engen Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie den ansässigen Einzelhändlern und Gewerbetreibenden die Attraktivität von Straubing als Wohn-, Einkaufs-, Freizeit- und Wirtschaftsstandort zu verbessern.
Wie die Ziele und Inhalte des Stadtmarketing Straubing aussehen, erfahren Sie auf diesen Internetseiten.
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Werbegemeinschaften: Zusammenarbeit läuft optimal
Stadtmarketing zieht positive Zwischenbilanz - Viele gemeinsame Aktionen
Noch bis vor wenigen Jahren arbeiteten die drei Straubinger Werbegemeinschaften weitgehend für sich und konkurrierten mit eigenen Aktionen. Grundlegend geändert hat sich das seit Einführung des Stadtmarketings. Stadtmarketingmanager Günter Reimann ist seither bemüht, die Kräfte der einzelnen Interessensgruppen aus Straubing-Stadtmitte, Straubing-Ost und Gäubodenpark zu bündeln. Mit Erfolg, denn in den letzten Jahren und auch ganz aktuell stieg und steigt die Zahl der gemeinsamen Veranstaltungen stetig. Das neue Ziel aller Beteiligten ist, Straubing als ganzheitliche Einkaufskaufsstadt weiter nach vorne zu bringen. "Die Zusammenarbeit ist auch im Vergleich zu anderen Städten beispielhaft", weiß Reimann.
Für den Einzelhandel haben die drei Werbegemeinschaften mit ihren insgesamt fast 140 Mitgliedern eine zweifellos große Bedeutung. In der Werbegemeinschaft Stadtmitte sind derzeit etwa 70, in Straubing-Ost rund 40 und im Gäubodenpark cirka 30 Geschäfte organisiert. "Natürlich stehen sowohl die Werbegemeinschaften, die sich ja nach räumlichen Einheiten zusammengeschlossen haben, als auch die Geschäfte untereinander in Konkurrenz", so Günter Reimann. Trotzdem sei der überwiegenden Mehrheit der Mitglieder klar, dass nur gebündeltes Auftreten nachhaltig mehr Kunden in die Gesamtstadt bringen könne. "Bis vor drei Jahren gab es keine gemeinsamen Abstimmungsgespräche und Aktionen", erklärt Reimann weiter. Das Verhältnis sei eher von Skepsis geprägt gewesen. Dies habe sich grundlegend geändert.
Mittlerweile werden besonders übergeordnete Aktionen, wie zum Beispiel der Jazzbrunch bei "Jazz an der Donau", der "Trachtentag" im Gäubodenvolksfest oder die "Shopping Night" zum Bürgerfest gemeinsam organisiert. "Es finden regelmäßig vom Stadtmarketing organisierte Treffen statt, in denen die wesentlichen Projekte miteinander abgestimmt werden", so Reimann.
Mit den Vorsitzenden der Gemeinschaften - Johannes Zeindlmeier in der Innenstadt, Jürgen Haferkorn und Gerhard Schrammel in SR-Ost sowie Jürgen Radomski im Gäubodenpark - seien Macher an der Spitze, die der Kooperation untereinander sehr offen gegenüber ständen. "Dieses Klima ist sehr erfreulich", dankt Günter Reimann. Beim besten Willen kann sich der Citymanager nicht vorstellen, dass die Zusammenarbeit in anderen bayerischen Städten besser funktioniere als in Straubing auch wenn hier natürlich auch noch vieles weiter entwickelt werden kann. "Im Gegenteil, denn bei bayernweiten Erfahrungsaustauschen mit anderen Kommunen wird immer wieder berichtet, wie groß das Streit- und Konfliktpotential zwischen Stadt, Stadtmarketing und verschiedenen Werbegemeinschaften ist", ergänzt Reimann.
Auch im Zukunft setzt man in Straubing auf die konstruktive Zusammenarbeit aller Seiten. So sind die Planungen für die weiteren Projekte bereits voll im Gange. "Schexs in the City" lautet das Motto eines der nächsten Vorhaben.
Dabei handelt es sich um die Einführung eines Einkaufsgutscheines in Kooperation mit allen drei Werbegemeinschaften und den Freunden der Stadt Straubing.
Außerdem laufen Planungen für den "Goldenen Weg. "Er soll Besucher, die ohne große Vorbereitung nach Straubing kommen, schnell und unkompliziert in und durch das Zentrum zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten führen", erklärt Günter Reimann.
Ein weiteres Zukunftsziel sei die Aufwertung und positivere Gestaltung des Großparkplatzes am Hagen. Außerdem finden viele kleinere Aktionen statt: ein Fahnenprojekt in der Fraunhoferstraße, die Einführung des Werbesystem mit großen Bannern für gemeinsame Veranstaltungen an den Ein- und Ausfallstraßen, sowie der Straubinger Winterzauber mit dem ersten Straubinger Adventskalender am Theresienplatz. Er wird den bereits erfolgreich organisierten Wintermärchenwald am Ludwigsplatz ergänzen. Rosige Aussichten für die Einkaufsstadt Straubing also.
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